Emden. Sie verfügt über knapp 3000 Pfeifen, wiegt etwa zwölf Tonnen und ragt 10,50 Meter in die Höhe: die Orgel der Martin-Luther-Kirche aus der Hamburger Werkstatt des 1976 verstorbenen Orgelbauers Rudolf von Beckerath, die 1995 von Orgelbaumeister Hans Ulrich Erbslöh realisiert wurde. An ihrem 30 Geburtstag gab es ein großartiges Konzert mit dem Organisten Tobias
Emden. Die Kunsthalle eröffnet am 15. November um 17 Uhr in der Martin-Luther-Kirche ihre neue Ausstellung „Armin Mueller-Stahl. Nacht und Tag auf der Erde“. Die Ausstellung zum 95. Geburtstag des Malers, Schauspielers und Musikers wird im Rahmen einer Partnerschaft zwischen der Kunsthalle Emden, der Stiftung Museum Schloss Moyland und der Kunst- und Kulturstiftung Opelvillen Rüsselsheim
Hannover. Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) vergibt im Jahr 2026 Stipendien im Bereich der Literatur. Ab sofort können sich Autoren sowie Übersetzer, deren Texte oder Biographien einen Bezug zu Niedersachsen haben, für eines der Stipendien bewerben. Insgesamt stehen 48 000 Euro zur Verfügung. Auf Wunsch können ein bis zwei Monate des Förderzeitraums
Aurich. Acht Bands haben es in das Online-Voting des „Plattsounds“-Bandcontests geschafft. Das teilt die Ostfriesische Landschaft mit. Nun können alle Plattdeutschen und Platt-Fans bis zum 9. November auf www.plattsounds.de für ihre Lieblingsband abstimmen. Wer die meisten Stimmen erhält, gewinnt den mit 300 Euro dotierten Publikumspreis. Beim Finale des Bandcontests bietet sich dem Publikum plattdeutscher Pop,
Weener. Es war ein Konzert von exquisiter Eleganz, das Aleksandra und Alexander Grychtolik im Organeum in Weener mit feinem Gespür für wirkungsvolle musikalische Präsentation spielten. Ihr Programm war dabei ebenso ungewöhnlich, wie ihr eloquentes Spiel auf zwei Cembali, die zum Bestand des Hauses gehören: Das Cembalo von Christian Zell (Hamburg), hatte der fürstliche Hof in
Carolinensiel. Das Deutsche Sielhafenmuseum in Carolinensiel zeigt in den Wintermonaten vom 2. November bis zum 4. Januar 2026 eine Ausstellung zur Sturmflut 1825, die von der Ostfriesischen Landschaft und den ostfriesischen Deichverbänden gemeinsam erarbeitet wurde. Der Leiter der Landschaftsbibliothek, Dr. Heiko Suhr, eröffnet die Ausstellung am Sonntag, 2. November, um 11 Uhr in der Alten
Leer. Der ehemalige Kirchenpräsident der Evangelisch-reformierten Kirche, Martin Heimbucher, wird am 27. Oktober 70 Jahre alt. Heimbucher wurde im Juni 2013 von der Gesamtsynode in das Amt des Kirchenpräsidenten gewählt. Im Juni 2021 ging er in den Ruhestand. Das teilt die Pressestelle der Kirche in Leer mit. Die aktuelle Kirchenpräsidentin, Susanne Bei der Wieden, würdigt
Aurich. Niedersachsens Kulturminister Falko Mohrs hat das Theater Lazarett in Aurich besucht, um sich vor Ort ein Bild von der Arbeit des 2023 gegründeten, ersten professionellen Figurentheaters in Ostfriesland zu machen, das von Anfang an vom Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) gefördert wird. Im Mittelpunkt des Besuchs stand ein Austausch über das Konzept des
Emden. Es dauerte etwas – aber dann kam die Larrelter Spööldeel richtig in Fahrt. Bei „Een Millionär mutt her“ geht es um drei Schwestern, die den elterlichen Hof erben und nun nach Möglichkeiten suchen, ihn zu entschulden, um dort weiterhin leben zu können. Ein reicher Ehemann ist natürlich die einfachste Lösung – und so nimmt
Emden. Bei der Feier aus Anlass des 30. Geburtstages des KUNST-Ladens im Erdgeschoss des Ostfriesischen Landesmuseums waren nicht nur die Ehrenamtlichen, die derzeit aktiv sind, anwesend. Auch ehemalige Mitarbeiter waren ins Foyer gekommen, ebenso wie die Leiterinnen des Ladens, erklärte Gerhard Teerling. Der Kaufmann und Vorsitzende des Rathaus-Karrees ist aktuell Leiter der Einrichtung. Die Gründerin
Emden. Wie funktioniert der Transport kostbarer Kunst- und Kulturgüter – und das weltweit? Die Freunde der Kunsthalle e.V. hatten einen profunden Kenner eingeladen, der „aus dem Nähkästchen“ plaudern konnte. Hans-Ewald Schneider, geschäftsführender Gesellschafter des Logistikunternehmens Hasenkamp mit Hauptsitz in Köln, hantierte in seinem frei gehaltenen – und daher besonders interessanten – Vortrag souverän mit jenen
Emden. Zum 150. Geburtstag des Künstlers Poppe Folkerts (1875 bis 1949) hat die Kuratorin im Ostfriesischen Landesmuseum, Dr. Annette Kanzenbach, einen Vortrag über den Norderneyer Maler gehalten, dessen Arbeiten noch bis zum 15. März 2026 mit einer Ausstellung auf der Insel gewürdigt wird. Einen Teil ihres umfangreichen Vortrags widmete Annette Kanzenbach den Bemühungen um eine
Emden. Aufgewachsen in den Trümmern des zerstörten Emdens hat sich der leidenschaftliche Kickers-Fan Bodo Olthoff nicht zum Fußball-Profi entwickelt, sondern ist Künstler geworden. Jetzt hat ihm die Stadt Emden zum 85. Geburtstag im Ostfriesischen Landesmuseum eine zwar kleine Schau eingerichtet, die aber dennoch wesentliche Abschnitte seiner künstlerischen Entwicklung präsentiert. Olthoff selber erinnerte daran, wie er
Norden. Die „Kultur im Bürgerhaus“, veranstaltet von der Norder Bürgerstiftung, verzeichnet in ihren beiden Angebotsreihen steigende Besucherzahlen und setzt darauf, dass auch mit dem neuen Programm diese Entwicklung anhält. Das teilten Vorstand Dr. Matthias Stenger und die beiden Programm-Organisatoren Anke Zimmer und Matthias Krömer im Rahmen einer Pressekonferenz mit. Beim Kleinkunst-Programm kommen durchschnittlich 103 zahlende
Aurich. Ab sofort ist das historische Schauspiel „Edzard der Große“ von Carl Adolph Beinhöfer als digitale Publikation verfügbar. Das teilt die Landschaftsbibliothek mit. Das Drama in fünf Aufzügen, erstmals 1840 in Emden erschienen, widmet sich dem bekanntesten und populärsten ostfriesischen Landesherrn aus dem Hause Cirksena. Edzard der Große war der zweite Sohn Ulrichs I. Cirksena,
Aurich. Der Leiter des Archäologischen Forschungsinstituts der Ostfriesischen Landschaft, Dr. Jan Kegler, hat eine zwölfteilige Videoreihe „Denkmale besuchen“ entwickelt, in der er herausragende archäologische Kulturdenkmale in ganz Ostfriesland vorstellt. In den Videos erklärt der Archäologe die historische Bedeutung der Stätten und berichtet von den Untersuchungen und Forschungsergebnissen. Sein Ziel erklärt Kegler kurz und bündig: „Ich
Strackholt. Dr. Thomas Lehmann ist in der Barbara-Kirche in Strackholt von Regionalbischöfin Dr. Sabine Schiermeyer und unter den Klängen von Gitarrenchor und Posaunenchor sowie dem Gesang von Kirchen- und Kinderchor zum Pastor ordiniert worden. Lehmann (61) ist Quereinsteiger in den Pfarrberuf. Ursprünglich studierte er Ur- und Frühgeschichte und war viele Jahre als Archäologe und im
Emden. Zum Abschluss des Plattdüütskmaants haben Plattdeutschbeauftragte, der Verein Oostfreeske Taal, das Plattdüütskbüro der Ostfriesischen Landschaft und die Regionale Kulturagentur beim Früchtefest des Ökowerks Emden mit einem Infostand für den alltäglichen Gebrauch der plattdeutschen Sprache geworben. Das teilt die Pressestelle der Ostfriesischen Landschaft mit. Kinder konnten am Glücksrad Bilder erdrehen, von denen sie dann die
Emden. Das Stadtorchester Emden, ein sinfonisches Blasorchester, hat seinen 20. Geburtstag mit einem Konzert im Festspielhaus am Wall gefeiert. Gast-Musiker und ehemalige Mitglieder, die heute zwischen Wismar und Freiburg verstreut sind, waren hinzugekommen, und so präsentierte sich dem Publikum ein 70-köpfiges Ensemble im ausverkauften Haus. Das Programm war ein Mix aus fetzig, klassisch, romantisch und
Emden. Zu einer musikalischen Vesper hatten Daniela Dammert (Gesang) und Brigitte Höhn (Orgel, E-Piano) in die katholische Kirche St. Michael eingeladen. „Mystische Stunden – herbstlich Willkommen“ hieß das Programm, das die beiden Musikerinnen in der gerade vollständig renovierten Kirche präsentierten. Das kleine Konzert sei, so sagte Renate Schirrmann vom katholischen Pfarrgemeinderat, das erste, das im
Moordorf. Im Rahmen des Plattdüütskmaants der Ostfriesischen Landschaft hat der Norder Musikpädagoge Remmer Kruse für die Grundschule Moordorf ein Schullied komponiert und mit den rund 300 Schülerinnen und Schülern einstudiert. Mit Moordorf hat er bereits sein elftes Schullied für das Plattdüütskbüro umgesetzt. Beim Schoolmesterdag des Regionalen Pädagogischen Zentrums war der Kontakt zwischen Remmer Kruse und
Emden. Der diesjährige Dr. Habbena-Preis geht an Paula Frede und Johannes Cassens, Abiturienten des Johannes-Althusius-Gymnasiums. Die mit 250 Euro pro Preisträger dotierte Auszeichnung wurde am Donnerstag im Rummel des Rathauses am Delft überreicht. Der Habbena-Preis wird seit 1963 an Abiturienten des JAG verliehen, die sich durch hervorragende schulische Leistungen ausgezeichnet haben. Die Ehrung übernahm Oberbürgermeister
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