Emden. Der kaufmännische Vorstand der Johannes a Lasco Bibliothek hat gewechselt. Gerhard Plenter, der das Amt und die Aufgaben seit 2019 inne hatte, zieht sich zurück. Der Emder Heino Ammersken übernimmt ab Januar 2025. Dem hat das Kuratorium der Stiftung Johannes a Lasco Bibliothek Emden auf seiner jüngsten Sitzung zugestimmt. Verabschiedet wurde Plenter im Rahmen
Emden. „Licht“ ist ein Thema, das am Sonnabend (14. Dezember) beim „Fröhliche Weihnacht-Konzert“ in der Martin-Luther-Kirche eine wichtige Rolle spielte. So sang der Kinderchor der Martin-Luther-Gemeinde unter Leitung von Lea und Lina Waskowiak unter anderem – mit viel gemeinsamer Choreographie in Gestik und Bewegung – die Lieder „Lichterkinder“ oder „Winterzeit – Lichterzeit“. Friderike fügte einen
Emden. Fast am Ende des Jahres gibt es bei 1820dieKUNST eine Lesung mit Musik. In lockerer Atmosphäre hatten sich dazu am Dienstag (10. Dezember) mehr als 40 Besucher im Rummel des Rathauses am Delft eingefunden. Sie lauschten Geschichten, die Silke Arends ausgewählt hatte. Die Chefredakteurin des Ostfriesland-Magazins ist Mitglied der sogenannten Programmkommission der „Kunst“, und
Emden. Das Marine-Musikkorps Wilhelmshaven war zum traditionellen Adventskonzert in Emden. Und die Martin-Luther-Kirche zeigte sich mit rund 350 Besuchern gut ausgelastet. Das Programm war – wie stets bei dem symphonischen Blasorchester – handverlesen und verband Filmmusik mit Oper und Song mit Oratorium – alles arrangiert für die speziellen Bedürfnisse eines solchen Orchesters. Das rund 50
Emden. Wenn es ein musikalisches Zugpferd in der Advents- und Weihnachtszeit gibt, dann ist es das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach. Und so bot die Martin-Luther-Kirche am zweiten Advent ein imposantes Bild, als eben dieses Kantatenwerk auf dem Programm stand. Mehr als 550 Besucher waren gekommen, um den „Klassiker“ aus der Barockzeit zu hören. Kreiskantor
Emden. Ein Adventskonzert der anspruchsvollen Art bot die Ostfriesische Volksbank eG (OVB) am Nikolaustag in der Johannes a Lasco Bibliothek. Zum 27. Mal fand dieses Konzert statt, das einst von Bankdirektor Johannes Bruns ins Leben gerufen worden war. Seit Jahren gibt der Pianist und künstlerische Leiter der Gezeitenkonzerte, Matthias Kirschnereit, Empfehlungen für die Musiker, die
Emden. Die reformierte Gemeinde Emden strebt die Renovierung der Schuke-Orgel in der Neuen Kirche an. Das geht aus einem Newsletter der Gemeinde hervor. Pastorin Etta Züchner betont: „Wir stehen noch ganz am Anfang. Aber wir müssen etwas tun.“ Insbesondere eine gründliche Reinigung steht an. Außerdem müssen immer wieder kleinere Reparaturen durchgeführt werden. Auch hier soll
Emden. Das war eine fröhliche Schar, die als „Coro piccolo“ in der Neuen Kirche zu Gast war. Respekt flößte vor allem ein, dass die rund 35 Sängerinnen und Sänger aus Wilhelmshaven grundsätzlich ohne Noten auskamen und die teilweise recht komplizierten Sätze wie selbstverständlich präsentierten. Warum ein Chor aus Wilhelmshaven in Emden ein adventliches Konzert gab,
Aurich. Die Überraschung kam zum Schluss. Architekt Kai Nilson überreichte der Referentin Kirsten Hoffmann ein dickes Konvolut von Briefen und Fotographien aus Familienbesitz. Inhalt: der Briefwechsel zwischen den Missionarsbrüdern Rudolf und Hilko Schomerus, die beide in Indien tätig waren. Die Brüder waren das Thema im letzten Vortrag des Jahres 2024 der gemeinsamen Reihe von Landschaftsbibliothek
Emden. „Weihnachtliches Ostfriesland“ lautete dieses Mal das Talkthema „Auf ein Bier mit …“, das Bestandteil des Langen Kunstabends in der Kunsthalle ist. Leiterin Lisa Felicitas Mattheis lud sich dazu den Journalisten, Ghostwriter und Lektor Carsten Tergast (Jahrgang 1973) ein. Der hatte schon vor einigen Jahren das Buch „Das große Weihnachtsbuch Ostfriesland“ herausgegeben – erst bei
Emden. Der 29. Geburtstag der Beckerath-Orgel in der Martin-Luther-Kirche ist am späten Sonntagnachmittag (1. Dezember) mit einem reinen Barockkonzert begangen worden. Rund 130 Besucher kamen zusammen, als mit Händels „Suite in D-Dur“ ein festlich-feines Programm seinen Ausgang nahm. Kreiskantor Mark Waskowiak spielte die Orgel, als Gast hatte er den Trompeter Karsten Dobermann (Gummersbach) eingeladen. Mit
Emden. „Nine Lessons and Carols“ sind laut Lexikon ein „traditioneller Gottesdienst, der jedes Jahr am Heiligen Abend in anglikanischen und presbyterianischen sowie in einigen katholischen und protestantischen Gemeinden überwiegend in Großbritannien gefeiert wird“. Dass er seit 2001 jährlich in Emden stattfindet, ist der Ehefrau des damaligen Superintendenten Dr. Friedhelm Voges zu danken. Elisabeth Voges, die
Nesse. Das historische Steinhaus in Nesse hat am Freitag (29. November) den stimmungsvollen Rahmen für ein Konzert des Duos „Edda & Flute“ geboten. Das Gebäude ist seit drei Jahren in privater Hand, nachdem es 25 Jahre lang leer gestanden hatte. Im großen Saal können rund 50 Besucher Platz finden – und der Raum war voll
Norden. Seit 21 Jahren wird er vergeben: der Preis der Bürgerstiftung Norden. Der diesjährige Preisträger, der Verein Museumseisenbahn Küstenbahn Ostfriesland (MKO), bewältige eine Mammut-Aufgabe, bewunderte Laudator Dr. Matthias Stenger, Vorsitzender des Bürgervereins, bei der Übergabe des Preises an den Vereinsvorsitzenden Christian Walther. Der Verein, der rund 200 Mitglieder zählt, kann auf die Arbeit von 30
Leer. Jedes Jahr lädt die Graphische Gesellschaft Leer an einem Sonntag im November zum Graphikbasar ins Zollhaus ein. Dann präsentieren die Mitglieder der Gesellschaft ihre neuesten Arbeiten, die in der vereinseigenen Werkstatt entstanden sind. Es werden aber auch zahlreiche weitere Kunsthandwerker und Künstler geladen, ihre Arbeiten zu zeigen – von der Buchkunst bis zu Goldschmiedearbeiten.
Emden. Die Kunsthalle zeigt bis zum 11. Mai 2025 unter dem Titel „Floating Spheres“ rund 70 Arbeiten der japanisch-schweizerischen Künstlerin Leiko Ikemura, für deren Werk Lisa Felicitas Mattheis, wissenschaftliche Direktorin des Hauses, im Vorwort zum Katalog einen musikalischen Vergleich findet: „Ihre Arbeiten auf Papier, ihre Gemälde, Plastiken, Fotografien, Videos und nicht zuletzt ihre schriftlichen Äußerungen
Es war ein frostiger Novemberabend, kurz vor Mitternacht. Nebelschwaden verhüllten die schmale, von Bäumen gesäumte Landstraße in Südwales, und vom nahen Bristolkanal tutete alle paar Sekunden ein automatisches Nebelhorn melancholisch herüber. Emden. Das war ungewöhnlich – in vielerlei Hinsicht. Die Landesbühne Wilhelmshaven hatte zum Krimiabend mit „Der unerwartete Gast“ von Agatha Christie eingeladen, und 350
Ihlow. Zum 16. Mal lädt der Klosterverein e.V. zum Lüchtermarkt auf die Klosterstätte im Ihlower Wald ein. Datiert ist die Veranstaltung auf den 1. Advent. Am 30. November und 1. Dezember wird jeweils von 11 bis 19 Uhr ein Programm ablaufen, das Führungen ebenso anbietet wie ein Verweilangebot im Klostercafé, das mit Kunsthandwerk nicht geizt
Emden. Der Lesung mit Werken des Schriftstellers und Satirikers Kurt Tucholsky (1890 bis 1935) haben rund 160 Besucher gelauscht. Eingeladen hatte die Gesellschaft der Freunde der Johannes a Lasco Bibliothek, die den Rezitator Hermann Wiedenroth engagiert hatte. Dieser verfügt in Emden mittlerweile über eine regelrechte Fan-Gemeinde und konnte bei seiner zehnten Lesung in der Bibliothek
Emden. Die Bauarbeiten in der Johannes a Lasco Bibliothek sollen bis zum Jahresende beendet sein. Das erklärte der kaufmännische Vorstand Gerhard Plenter im Rahmen eines Pressegesprächs. „80 Prozent der Arbeiten sind geleistet.“ Die Bauarbeiten dienen dazu, die Bibliothek energetisch zuzurüsten, dringend benötigten zusätzlichen Archiv-Raum zu schaffen und die Arbeitssituation für die Wissenschaftler im Haus zu
Emden. Historisches Glas – kein alltägliches Thema für einen Vortrag. Reiner Peppelenbosch,Möbelrestaurator und Sammler aus Remels gab im Rahmen der Neuen Dienstagsrunde von 1820dieKUNST Einblick in seine Kostbarkeiten. Wie viele bedeutsame Gläser er denn besitze, wollte KUNST-Vorsitzender Gregor Strelow wissen – und staunte, als Peppelenbosch seine Sammlung auf rund 300 historische Exponate schätzte – von
Emden. Herbstkonzert des Singvereins. Dieses Mal im Festspielhaus am Wall. Leider kamen nur rund 200 Besucher. Das war überaus bedauerlich, denn der Singverein und die beiden Bläser-Ensembles, die das Konzert ausrichteten, hatten ein ausgefeiltes Programm zu bieten. Fünf Komponisten standen auf dem Programm, jeder gekennzeichnet durch ein besonderes Jubiläum. Einer von ihnen, der Niederländer Jacob
Emden. Zum Abschluss der Vortragsreihe der Naturforschenden Gesellschaft Emden zur „Schöpfung aus dem Nichts“ ging es literarisch zu. Die Chefredakteurin des Ostfriesland-Magazins, Silke Arends, sprach über den „Horror vacui“, die Furcht vor der Leere. Sie tat dies in einer Form, die einem Essay näher war als einem bloßen Vortrag. Die Journalistin, die beim Ostfriesischen Kurier
Emden. Vor 86 Jahren ereigneten sich auch in Emden Pogrome gegen jüdische Mitbürger. Die Stadt hatte am Abend des 9. Novembers zur Gedenkstunde in die Bollwerkstraße eingeladen – an den Ort, an dem einst die Synagoge stand. Und viele Menschen waren dem gefolgt. Die Veranstaltung folgte in diesem Jahr einer genau getakteten Choreographie, die der
Emden. Das Ambiente an der Wänden des Kunsthallen-Atriums ist sprechend. Beim Talk „Auf ein Bier mit …“ im Rahmen des regelmäßigen „Langen Kunstabends“ der Kunsthalle Emden standen die „Sky Swimmer“ von Katherine Bradford quasi sinnbildlich für das Thema des Abends. Es sollte um Kultur und Sport gehen. Geladen war der Kickers-Cheftrainer Stefan Emmerling (Jahrgang 1966).
Emden. Die Geschichte wird ohne Umschweife erzählt, direkt auf den Punkt gebracht und auch so inszeniert. Ein enttäuschter Mann zieht sich als Wärter auf einen Leuchtturm zurück und will nur noch seine Ruhe haben. Bei einem Sturm rettet er eine Frau aus dem Wasser, die sich als zupackende Realistin entpuppt. Die Frage, die sich stellt:
Emden. Fünf Komponisten, 50 Sängerinnen und Sänger, eine Solistin, zwei Instrumental-Ensembles – der Singverein Emden lädt im 219. Jahr seines Bestehens zum fein ziselierten Konzert ins Festspielhaus am Wall ein (10. November, 17 Uhr). Dirigent Clemens-C. Löschmann möchte den Ernstfall erproben und wissen, was der Saal zu bieten hat. Denn er hält viel von der
Emden. Eigentlich stimmte an diesem Konzertabend alles: ein renommiertes Orchester saß da im Festspielhaus am Wall, dazu kam ein inspirierender Dirigent, der gleich sein Talent als Moderator deutlich machte. Dann ein Solist, der ein ausgesprochenes Ass auf seinem Instrument ist. Auch das Programm hörte sich gut an: Tschaikowski, Haydn, Mozart – jeweils mit Perlen aus
Emden. Die Friesenbühne hat sich als nächstes Stück eine Komödie ausgewählt, die maritim zu verorten ist. „De oll Mann un de Dragona“ führt auf einen Leuchtturm in der Nordsee. Dort lebt Jan (Steffen Wulff), der über die selbst gewählte Einsamkeit ganz glücklich ist. Denn mit Menschen hat er Probleme, und falls es doch zu einer
Emden. Am dritten Tag der Tagung „Die intellektuellen Linien von den Sozinianern bis Kant“ referierten zwei wissenschaftliche Mitarbeiter der Johannes a Lasco Bibliothek. Sozinianisches Gedankengut, wie es im 16. und 17. Jahrhundert aufkam, spiegelt sich auch im 19. Jahrhundert in den Lehrmeinungen einzelner Pastoren wider. Dr. Klaas-Dieter Voß hatte als Beispiel für solche unitaristischen Tendenzen
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