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Emder Filmclub zum 12. Mal ausgezeichnet

Emden. Der Filmclub der Volkshochschule Emden (vhs) ist zum 12. Mal in Folge mit dem niedersächsischen Kinoprogrammpreis ausgezeichnet worden. Das teilt die Pressestelle der vhs mit.Den mit 1250 Euro dotierten Preis verlieh die nordmedia dem Filmclub für die Gestaltung eines „hervorragenden Jahresfilmprogramms“ in der Kategorie „Nichtgewerbliche Filmtheater“. Silke Santjer von der Volkshochschule Emden nahm den

Neues vhs-Programmheft liegt vor

Emden. Die Volkshochschule Emden (vhs) legt im jetzt herausgegebenen Programmheft für 2024 Schwerpunkte im politisch gesellschaftlichen Bereich. Am 15. Februar geht es um das Thema „Extreme Rechte und ihr Einfluss auf die Bildung“ und am 5. März geben Niedersachsens Sicherheitsbehörden darüber Auskunft, was sie zur Prävention und Bekämpfung von Rechtsextremismus unternehmen. Zu Gast sind an

Das neue VHS-Programmheft liegt vor

Emden. Das neue Programmheft der Volkshochschule (vhs) ist gerade gedruckt worden und bietet ein umfangreiches Angebot für das kommende Herbst/Winter-Semester. Das teilt die Einrichtung in einer Pressemitteilung mit. Im Oktober seien gleich drei „illustre und sehr unterschiedliche Gäste“ in der vhs Emden zu Gast: „Wir freuen uns, mit Carina Mennebäck die Gewinnerin der TV-Kochshow ‚Das

Neues vhs-Programm mit 200 Angeboten

Emden. Die Volkshochschule Emden (vhs) hat ihr neues Programm für das kommende Halbjahr vorgestellt – und möchte damit zeigen, dass es trotz „Pandemie, Krieg in Europa, Inflation, Klima- und Energie-Krise möglich ist, sich eine gewisse Leichtigkeit zu bewahren“, wie es in der Pressemitteilung der Einrichtung heißt. In den rund 200 Kursen, die das Heft bietet,

Förderung für Ostfriesische Volkshochschulen

Ostfriesland. Die beiden Kreisvolkshochschulen in Norden und Aurich sowie die beiden Volkshochschulen in Emden und Leer profitieren von einer Soforthilfe des Landes Niedersachsen für die Erwachsenenbildung. „Die zusätzlichen Mittel sollen den Einrichtungenhelfen, den erheblichen wirtschaftlichen Risiken zu begegnen, die durch die enormenKostensteigerungen – insbesondere im Energiesektor – in Folge des russischenAngriffskrieges erwachsen sind“, heißt es