Aurich. Die Bibliothek der Ostfriesischen Landschaft bietet aktuell die „Emder Jahrbücher“ für 2017 bis 2020 in digitalisierter Form an. Das teilt der Leiter der Landschaftsbibliothek, Dr. Heiko Suhr, mit. In demselben Format liegen die Ausgaben von 1872 bis 1942 bereits vor. Das Angebot wird kontinuierlich ausgebaut, wobei die zeitgenössischen Ausgaben jeweils mit fünf Jahren Verzug
Aurich. Das Emder Jahrbuch für 2025 ist erschienen und wurde in Aurich im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt. Das wissenschaftliche Periodikum – dieses Mal im violetten Gewand – enthält fünf große Aufsätze, von denen drei sich speziell mit Emder Themen beschäftigen, wie Dr. Michael Hermann, Leiter des Niedersächsischen Landesarchivs – Abteilung Aurich. Hermann und der Leiter
Buch des Monats der Landschaftsbibliothek: Friedrich Arends, Gemählde der Sturmfluthen vom 3. bis 5. Februar 1825, Bremen 1826 Von Dr. HEIKO SUHRLeiter der Landschaftsbibliothek Aurich. Vor fast zweihundert Jahren erschien mit Friedrich Arends’ akribischer Dokumentation der verheerenden Nordsee-Sturmflut vom Februar 1825 eine der ersten empirischen Studien zu einer Naturkatastrophe im deutschsprachigen Raum. Autor und Werk
Die Sturmflut von 1825 ist auch in der Reihe „Buch des Monats Februar“ der Landschaftsbibliothek präsent. Das „Gedenkboek van Neerlands Watersnood, in Februarij 1825“ dokumentiert das Geschehen aus niederländischer Sicht. Von DIETRICH NITHACK (Norderney) Aurich. Sturmfluten gehören seit jeher zu den bedrohlichsten und folgenreichsten Naturereignissen an der Küste und im Hinterland. Zahlreiche Berichte über die
Aurich. Aufgrund technischer Probleme an der Heizungsanlage öffnet die Landschaftsbibliothek Aurich ab dem 4. Februar mit verkürzten Öffnungszeiten – dienstags bis donnerstags jeweils von 10 bis 11 Uhr sowie von 15 bis 16 Uhr. Dies gilt vorerst auf unbestimmte Zeit. Nach Angaben des Leiters der Landschaftsbibliothek, Dr. Heiko Suhr, sei noch unklar, wann die Heizungsanlage
Aurich. Etwas Neues lernen, kann man immer. Und wenn ein Fachmann über die Geschichte des nautischen Unterrichts in Ostfriesland spricht, dann ist das eine Annäherung an ein Thema, das Küstenbewohner immer interessiert, und das letztlich zur Geschichte der Seefahrt gehört. Dr. Günther Oestmann (Jahrgang 1959), gelernter Uhrmacher und Professor für Wissenschaftsgeschichte an der Technischen Universität
Aurich. Dr. Heiko Suhr leitet seit einem Jahr die Landschaftsbibliothek in Aurich – ausreichend Zeit, um sich einzuarbeiten und eigene Strukturen in die Wege zu leiten, wie er selber sagt: „Ich bin angekommen!“ Angekommen ist er auf einer abwechslungsreichen Stelle. Dafür sorgen die Einbindung in die Ostfriesische Landschaft, die latente Zusammenarbeit mit dem Niedersächsischen Landesarchiv,
Jeden Monat stellt die Landschaftsbibliothek eine besonderes Buch vor. Im September ist dies das Werk des pietistischen Pastoren Wilhelm Christian Schneider mit dem Titel „Seegens-Fustapffen der auch lebenden und waltenden Güte Gottes zu Esens in Ostfriesland“. Es geht darin vor allem um die Errichtung eines Waisenhauses in Esens. Vorgestellt wird das Buch von 1715 vom
Aurich. Die Landschaftsbibliothek hatte vor einigen Wochen eingeladen, sich als Buch-Pate zur Verfügung zu stellen, um wertvolle Bücher restaurieren zu lassen. Dieser Aufruf fand nicht nur Gehör, sondern führte dazu, dass die ersten drei Folianten nun bei einem Restaurator in Berlin aufgefrischt werden können. Es sei zudem noch Geld vorhanden, um weitere Bücher bearbeiten zu
Aurich. In der Reihe der Landschaftsbibliothek „Buch des Monats“ stellt deren Leiter, Dr. Heiko Suhr, für den August ein schmales Bändchen vor: „Rede zur Gedächtnißfeyer des verewigten Grafen E. M. zu Inn- und Knyphausen – nebst einigen geschichtlichen Denkwürdigkeiten aus dem Leben Desselben“, von Gerhard Heinrich Leding, Norden 1824. Leichenpredigten sind die in Druckform erschienenen
Aurich. Die Landschaftsbibliothek Aurich möchte künftig durch Buchpatenschaften einen Teil ihrer wertvollen Bestände, die restaurierungsbedürftig sind, sichern. Das geht aus einer Pressemitteilung der Ostfriesischen Landschaft hervor. Die Landschaftsbibliothek bewahre einen Teil des kulturellen Buch-Erbes Ostfrieslands. „Einige dieser historischen Werke sind vom Verfall bedroht“, erklärt Landschaftspräsident Rico Mecklenburg. Da die fachgerechte Restaurierung eines alten Drucks sehr
Dr. Heiko Suhr, Leiter der Landschaftsbibliothek, stellt das „Buch des Monats Juni“ vor. Aurich. Johann Diedrich Müller (1809 bis 1881) ist vor allem als Kaufmann und Auricher Bürgermeister bekannt. So erinnert noch heute der Bürgermeister-Müller-Platz am Georgswall an ihn, für dessen Benennung sein Enkelsohn eine stattliche Summe spenden sollte. Dass der durchaus heimatverbundene Müller sich
Leer. Ruhestand!? Der Schreibtisch spricht von etwas anderem. Dr. Paul Weßels, ehemaliger Leiter der Bibliothek der Ostfriesischen Landschaft in Aurich, hat noch eine Menge zu tun. Und das findet er gut. „Ich würde mich sonst im Kreis drehen.“ Es gibt immer noch Dinge, die zu erledigen, Themen, die während des Dienstes liegen geblieben sind. Und
Aurich. Die Landschaftsbibliothek hat mit Hilfe eines Sponsoren eine historische Karte aus dem Jahr 1662 erworben, die als verschollen galt. Das teilt die Pressestelle der Ostfriesischen Landschaft mit. Im Zentrum der Darstellung liegt das Gut Klinge (bei Asel, Landkreis Wittmund) mit dazugehörigen Ländereien. „Diese Karte hing als Bild jahrzehntelang in einem Wohnzimmer an der Wand“,
Aurich. Ein sperriger Titel, doch ein flotter Vortrag. Der Leiter des Niedersächsischen Landesarchivs, Abteilung Aurich, Dr. Michael Hermann, hatte seine Studie über „100 Bände Emder Jahrbuch – Die Entwicklung der historischen Zeitschrift für ostfriesische Landeskunde im Beziehungsgeflecht zwischen „Kunst“, Staatsarchiv und Ostfriesischer Landschaft“ schon im letzten Jahr halten wollen. Nun erhielt er Gelegenheit, dies nachzuholen.
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