Emden. Die Johannes a Lasco Bibliothek kann jetzt Forschungsergebnisse aus Tagungen undQuellenforschungen, aber auch Doktorarbeiten und Habilitationen in einer eigenen wissenschaftlichen Buchreihe veröffentlichen. Die „Forschungen aus der Johannes a Lasco Bibliothek“ erscheinen künftig im renommierten Franz Steiner Verlag in Stuttgart. Professor Dr. Kęstutis Daugirdas, wissenschaftlicher Vorstand der Bibliothek, sieht durch das lange geplante Vorhaben mehrere
Aurich. Der Professor für Wissenschaftsgeschichte an der Technischen Universität Berlin und Uhrmachermeister, Professor Dr. Günther Oestmann, beschäftigt sich schon lange mit dem Auricher Uhrmacher Adolph August Kittel, den er als den „vergessenen Sohn der Stadt Aurich“ bezeichnet. Insbesondere wird ein Bild von Kittel gesucht. Oestmann hat sich ausführlich mit Adolph August Kittel beschäftigt und eine
Aurich. Der „Schülerpreis für ostfriesische Kultur und Geschichte“ wird auch in diesem Jahr wieder vergeben. Das teilt die Pressestelle der Ostfriesischen Landschaft mit, die ihn in Zusammenarbeit mit dem Niedersächsischen Landesarchiv – Abteilung Aurich vergibt. Ab sofort können Schülerinnen und Schüler für den mit 500 Euro dotierten Preis Arbeiten zur ostfriesischen Geschichte und Kultur einreichen,
Emden. Im Rahmen eines wissenschaftlichen Forschungsprojektes werden derzeit die Grabsteine aus der einstigen Großen Kirche und der Gasthauskirche sowie der Kirche Nesserland als Geschichtsquelle, in ihrer kunst- und stadtgeschichtlichen Bedeutung und unter soziologischen Perspektiven untersucht. Dazu hat jetzt im Rummel des Rathauses am Delft in Emden ein Workshop mit 21 Fachleuten aus Deutschland und den
Emden. Die Johannes a Lasco Bibliothek (JaLB) wird in zwei groß angelegten Editionsprojektenvon der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert. Nachdem erst kürzlich eineVerlängerung des Forschungsvorhabens zum sozinianischen Briefwechsel von sechs auf acht Jahre gewährt wurde, geht es nunmehr um den Briefwechsel der Emder Mennonitin Antje Brons. Auch dieses neuerliche Vorhaben wird für zunächst zwei Jahre von
Aurich. Das Emder Jahrbuch für 2024 enthält sechs Aufsätze, eine Miszelle, 14 Buchbesprechungen, die ostfriesische Fundchronik sowie Jahresberichte der Ostfriesischen Landschaft und der Gesellschaft für bildende Kunst und vaterländische Altertümer. Auf 300 Seiten breite das Periodikum ein Panorama über 400 Jahre Regionalgeschichte aus, erläuterte Dr. Michael Hermann, Leiter des Niedersächsischen Landesarchivs – Abteilung Aurich im
Der zweite Vortrag im Rahmen der aktuellen Reihe der Naturforschenden Gesellschaft zu Emden – „Schöpfung aus dem Nichts“ – beschäftigte sich mit dem Verhältnis von Kosmos und Musik. Referent war Dr. Michael Weichenhan, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Johannes a Lasco Bibliothek. Weichenhan ist von Haus aus Wissenschaftshistoriker, ging daher sein Thema interdisziplinär an und verschmolz Astronomie,
Emden. Drei Jahre lang war Magister Georg Kö als Provenienz-Forscher am Ostfriesischen Landesmuseum Emden tätig. Dann stimmte das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste einer zweiten Verlängerung seines Vertrages nicht zu. Für ein weiteres Jahr sprang die Stadt Emden ein. Doch nun hat der österreichische Wissenschaftler Emden in Richtung seiner Heimatstadt Wien verlassen. Es ist für ihn der
Emden. Die Johannes a Lasco Bibliothek hat im Jahr 2022 auf vielfältige Weise Projekte bearbeitet,deren Auswirkungen erst im nächsten Jahr und weit darüber hinaus zu spüren sein werden. „Es sindlangfristig angelegte Projekte, die für uns sehr bedeutend sind“, sagt der wissenschaftliche Vorstandder Bibliothek, Professor Dr. Kestutis Daugirdas, in seinem Rückblick. Dazu zähle etwa ein Akademie-Antrag,
Junger Doktorand findet niederländische Texte, mit denen er nicht gerechnet hätte Emden. Im Rahmen seiner Promotion, die sich mit einem grenzüberschreitenden Thema aus dem Bereich der Literaturwissenschaft befasst, hat der Niederländer Gijs Altena zwei Monate in der Johannes a Lasco Bibliothek verbracht. Der 27-jährige konnte dabei im Magazin der Bibliothek arbeiten und hat Funde gemacht,
Emden. Es ist nicht das erste Mal, dass die Gerhard ten Doornkaat Koolman-Stiftung Studenten unterstützt, sagt der Vorstandsvorsitzende der Stiftung, der Emder Kaufmann Dr. Claas Brons. Doch dieses Mal geht es um ein besonders großes Projekt, das die Stiftung mit insgesamt 200 000 Euro über vier Jahre mitfinanziert. Hinter diesem Projekt verbirgt sich ein grenzüberschreitendes
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