Zum Stück „Das Rote Kleid“ des Theaters am Ostfriesischen Landesmuseum Emden Emden. Emdens Historie ist reich an Geschichten. Viele davon sind inzwischen erzählt. Aber es gibt solche, die erst noch entdeckt werden müssen. „Das Rote Kleid“ ist eine solche Geschichte. Sie weiß schier Unglaubliches zu berichten. Aber die Fakten mussten den Akten erst entrissen werden.
Emden. Die Zahl derer, die an der jährlichen Gedenkveranstaltung anlässlich der Zerstörung der Stadt Emden am 6. September 1944 kommen, wird weniger. 81 Jahre nach den Ereignissen gestaltet es sich offenbar schwieriger, die Menschen zu erreichen. Das wurde bei der jüngsten Veranstaltung deutlich, in der viele Plätze im Mittelschiff der einstigen Großen Kirche frei blieben.
Emden. Heinz Frerichs aus Oldenburg ist ein vielfach interessierter Mensch und pflegt Sachverhalten, die er unklar findet, nachzugehen. Als er in der Landesbibliothek Oldenburg zwei digitale Pläne der Residenzstadt Oldenburg und der Stadt Brake entdeckte, stieß er auf den Namen des Kartenzeichners H. Gier. „Ich wollte wissen, wer dieser H. Gier ist, fand aber selbst
Neuharlingersiel / Emden. Die Clementiner-Bruderschaft, die älteste noch existierende diakonische Einrichtung Emdens, hat einen weiteren historischen Schaffer-Schlüssel als Dauerleihgabe erhalten. Er ist jetzt offiziell an die Johannes a Lasco Bibliothek übergeben worden. Dort wird er Bestandteil der bereits vorhandenen Sammlung zu den historischen Diakonien Emdens. Leihgeber des Schlüssels ist der in Neuharlingersiel lebende Wiard Loesing,
Emden. Im Ausschuss für Stadtentwicklung, Umwelt und Klimaschutz der Stadt Emden sind die konkreten Pläne zur umfassenden Neugestaltung der Neutorstraße und der Straße Am Delft vorgestellt worden. Das teilt die Leiterin der Stabsstelle Kommunikation, Theda Eilers, mit. Grundlage dafür sei der Entwurf des Planungsbüros Lohaus Carl Köhlmos aus Hannover. Mit der Neugestaltung werde ein Stadtraum
Emden. Nicht allein für den touristischen Gebrauch, sondern auch für Einheimische gedacht sind zwei sogenannte „Entdeckerpfade“, mittels derer man mit dem Smartphone durch die Stadt spazieren und dabei Basis-Informationen in Wort und Bild abrufen kann. Zwei von ihnen sind jetzt in Emden freigeschaltet worden: in dem einen geht es um die Stadt- und Kirchengeschichte, in
Emden. Die Stadt Emden hat den Holocaust-Überlebenden Albrecht Weinberg und seine Begleiterin Gerda Dänekas für ihr herausragendes Engagement gewürdigt. Beide trugen sich am Sonnabend (24. Mai) ins Goldene Buch der Stadt Emden ein. Das teilt die Pressestelle der Stadt mit. Die Erinnerung wachzuhalten – durch das Erzählen der eigenen Geschichte, durch Gespräche mit Schülerinnen und
Emden. Im letzten Jahr war es das Baumgeschenk für den VW-Kreisel, in diesem Jahr hat Familie Thiele sich etwas fürs Herz einfallen lassen. Sie bestellte bei der Schlosserei Jakobs in Riepe einen überdimensionalen Herz-Umriss als Blickfang. Das Motiv ist Freitag (28. März) nahe dem Thiele Tee-Kontor in der Faldernstraße aufgestellt worden. Gäste der Stadt oder
Emden. Die Stadt Emden würdigt den Regisseur Wolfgang Petersen (1941 bis 2022) mit einem Filmpreis. Das hat Oberbürgermeister Tim Kruithoff bei einem Empfang des Filmfestes im Rahmen der diesjährigen Berlinale offiziell bekanntgegeben. Beim 35. Internationalen Filmfest Emden-Norderney, das vom 11. bis zum 18. Juni stattfindet, soll der Preis erstmals verliehen werden. Er ist mit 5000
Emden. Im Rahmen eines wissenschaftlichen Forschungsprojektes werden derzeit die Grabsteine aus der einstigen Großen Kirche und der Gasthauskirche sowie der Kirche Nesserland als Geschichtsquelle, in ihrer kunst- und stadtgeschichtlichen Bedeutung und unter soziologischen Perspektiven untersucht. Dazu hat jetzt im Rummel des Rathauses am Delft in Emden ein Workshop mit 21 Fachleuten aus Deutschland und den
Emden. Die unschöne Situation rund um den Haupteingang des Verwaltungsgebäudes am Frickensteinplatz soll in diesem Jahr angegangen werden. Ziel dabei sei es, durch einen barrierefreien Anbau und eine Erneuerung der Außenanlagen die „historisch geprägte Platzsituation im Ensemble der Denkmäler zwischen Emsschule, Johannes a Lasco Bibliothek sowie der ehemaligen Emsmauer“ zu stärken, heißt es in einer
Emden. In der Nacht vom 3. auf den 4. Februar 1825 erlebt die gesamte Küste zwischen den Niederlanden und Dänemark eine verheerende Sturmflut. Sie ist deshalb so markant im geschichtlichen Gedächtnis geblieben, weil sie nie erreichte Wasserstände mit sich brachte. Das kann man noch heute im Rathausbogen ablesen, wo zu sehen ist, wie hoch das
Emden. Die sogenannte Trogstrecke soll mit einem 2100 Quadratmeter großen Graffiti bedeckt werden. Dafür hat sich der Emder Kulturausschuss auf seiner jüngsten Sitzung mehrheitlich bei einer Nein-Stimme und einer Enthaltung ausgesprochen. Allerdings entspann sich zuvor eine erregte Diskussion um diese „optische Aufwertung“, wie die Verwaltung die Aktion benennt. Dabei ging es vor allem um die
Emden. 1985 hatte der Journalist Herbert Kolbe (1942 bis 2014) ein Buch über die Zeit unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs geschrieben: „Als alles von vorne begann“. Das Buch, in dem es um die unmittelbare Nachkriegszeit in Emden ging, erschien im Gerhard Verlag – und erwies sich als riesiger Verkaufserfolg. 2014 wollte er die
Emden. In einer heiter-jugendlichen Zeremonie in der Johannes a Lasco Bibliothek ist am Wochenende Kunsthallenstifterin Eske Nannen mit der Ehrenbürgerschaft der Stadt Emden ausgezeichnet worden. 36 Jahre nach ihrem Mann Henri Nannen (1913 bis 1996) erhielt sie die Würdigung als erste Frau überhaupt in der Geschichte der äußerst sparsam vergebenen höchsten städtischen Ehrung, wie Oberbürgermeister
Emden. Es war eine große Zeit für Emden, das reich, berühmt und angesehen war. Das 17. Jahrhundert war für die Seehafenstadt – trotz des im nördlichen Europa tobenden 80-Jährigen Krieges – eine Zeit der Blüte. Das erläuterte Landeshistoriker Dr. Benjamin van der Linde (Meppen) vor vollem Haus im Rummel des Rathauses am Delft. 1820dieKUNST hatte
Emden. Die vorbereitenden Arbeiten an der Kunstpromenade zwischen der Boltentorbrücke und der Hahnschen Insel sollen ab dem 21. Februar beginnen. Das teilte die Stadt Emden am Freitag (16. Februar) mit. Man will demnach eine repräsentative Aufwertung dieses Bereiches, der der Kunsthalle unmittelbar benachbart ist, erreichen. Durch eine Umverlegung der Bushaltestelle zur Straße hin und zugunsten
Emden. Vor 30 Jahren, 1993, gab es in Emden eine erregte Diskussion um Gänge, die von der ehemaligen Franziskaner-Kirche, die hinter dem Rathaus lag, bis zur Klunderburg und dann bis zur Großen Kirche und eventuell auch noch weiter bis zur Grafenburg und zur Alten Münze führen sollten. Es meldeten sich Zeitzeugen, die schworen, sie seien
Emden. Der Erlös einer Aktion anlässlich des 50. „Geburtstags“ der Ottifanten ist jetzt an die Caritas übergeben worden. Es kamen 1200 Euro zusammen, die der Emder Tafel zugute kommen sollen. Das Fest wurde von rund 4000 Besuchern gefeiert. Dabei gab es eine besondere Aktion. Es wurden Ottifanten-Merchandising-Artikel von Otto gegen eine Spende angeboten. Überreicht wurde
Emden. Die Stadt Emden wird Eske Nannen die Ehrenbürgerschaft verleihen. Das teilte die Pressestelle mit. Damit wird erstmals einer Frau diese höchste Ehrung der Stadt angetragen. Eske Nannen nutze „mit großem Erfolg jede Möglichkeit, die Aktivitäten der Stiftung Henri und Eske Nannen und Schenkung Otto van de Loo und die Seehafenstadt Emden bekannt zu machen
Emden. Es war faszinierend. Rund 250 Kinder in der Nordseehalle. Gerufe, Gerede, Aufregung, viel Lärm. Doch dann treten die beiden Theartic-Regisseure Ulrike Heymann und Claus Gosmann vor das Publikum – und innerhalb von 30 Sekunden ist Ruhe im Haus, und das Spiel kann beginnen. „gestrandet“ ist ein Wunsch der Spieler von Theartic Junior gewesen. Sie
Emden. Im Zusammenhang mit der Frage nach der künftigen Nutzung des Chinesentempels an der Boltentorstraße steht die Reihe „Wem gehört die Stadt“ des Ostfriesischen Landesmuseums. Am Dienstag (24. Oktober) ging es um „Mitgestaltung und Mitsprache“ von Bürgern. 20 von ihnen, darunter eine Reihe sogenannter Neubürger, die erst in den letzten Jahren nach Emden gezogen sind,
Emden. Am 19. August 1853 kommt es in der Kirchstraße zu einem Unfall, der Emden so aufwühlt, dass er bis heute im Gedächtnis der Menschen geblieben ist. Dr. Klaas-Dieter Voß, Wissenschaftler in der Johannes a Lasco Bibliothek, hat diese Geschichte, die unter einem Grabstein des 16. Jahrhunderts endet, nachrecherchiert. Der 19. August 1853 ist ein
Bösel. Silke Arends aus Emden erhält den mit 2000 Euro dotierten 27. Borsla-Preis der „Borsla-Vereinigung für niederdeutsche Sprache und Literatur Bösel e.V.“. Ausgezeichnet wird sie für ihre Kurzgeschichte „Jan van Gent“. Darin stellt sie einen einsamen, verkannten Menschen dar, für den sich am Ende doch noch Hoffnung entwickelt. „Unter Verwendung des Stilmittels eines Basstölpels als
Emden. Die Arbeiten am Festspielhaus am Wall schreiten voran. Doch einen verlässlichen Eröffnungstermin gibt es immer noch nicht. Das erklärte die Leiterin von Kulturevents Emden, Kerstin Rogge-Mönchmeyer, am Dienstag (5. September) im Kulturausschuss der Stadt Emden. Gründe für die neuerlichen Verzögerungen nannte sie einige. So mussten zusätzliche Brandschutz-Bedingungen im Bereich der Gänge erfüllt werden. Das
Emden. Der Regisseur des Theaterstückes „Melanie Schulte“, Werner Zwarte, wird von der Stadt Emden mit der Ratsmedaille in Silber geehrt. Das bestätigte Oberbürgermeister Tim Kruithoff am Rande der Kabinett-Ausstellung zu den sechs Marineschiffen mit dem Namen „Emden“, die am Sonnabend, 6. Mai, im Foyer des Ostfriesischen Landesmuseums eröffnet wurde. Er werde die Medaille in der
Emden. Die Theaterstraße, die an zwei Seiten des Geländes des Max-Wimdmüller-Gymnasiums und der Berufsbildenden Schulen I verläuft, erhält einen neuen Namen. Sie soll künftig Wolfgang-Petersen-Straße heißen. Dafür hat sich der Kulturausschuss auf seiner jüngsten Sitzung ausgesprochen. Der Regisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent Wolfgang Petersen war im letzten Jahr verstorben. Geboren wurde er in einem Haus in
Emden. Die Aktionswoche „Saubere Stadt“ tritt in diesem Jahr nicht allein mit einem neuen Titelan, sondern hat auch inhaltlich eine Erweiterung erhalten. Es geht, so teilt Oberbürgermeister Tim Kruithoff mit, nicht allein ums Müllsammeln, sondern um Ideen, die zur Verschönerung der Stadt beitragen. #emdenmacht ist hierfür das Motto. Der OB appelliert: „Ob das Unkraut am
Emden. Zwischen dem 4. Februar und dem 5. März wird es in Emden nun doch eine „Eiszeit“ geben – allerdings in einer Kurzversion. Das kündigte Oberbürgermeister Tim Kruithoff an. Seine Mitarbeiter hätten noch bis in den späten Freitagabend hinein an der Realisierbarkeit des Ereignisses gearbeitet, sagte der OB am Sonnabend im Rahmen des städtischen Neujahrsempfanges
Emden. Das Ültje-Gelände ist zwar noch nicht neu bebaut, aber eine Straße und zwei Plätze auf diesem Baugebiet haben jetzt schon einmal Namen erhalten. Der Kulturausschuss stimmte auf seiner Sitzung am Mittwoch (28. September) zu, den Empfehlungen der „Kommission zur Findung von Straßennamen“ zu folgen und die zentrale Straße zwischen Cirksena- und Hansastraße künftig nach
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