Emden. Es dauerte etwas – aber dann kam die Larrelter Spööldeel richtig in Fahrt. Bei „Een Millionär mutt her“ geht es um drei Schwestern, die den elterlichen Hof erben und nun nach Möglichkeiten suchen, ihn zu entschulden, um dort weiterhin leben zu können. Ein reicher Ehemann ist natürlich die einfachste Lösung – und so nimmt
Emden. Bei der Feier aus Anlass des 30. Geburtstages des KUNST-Ladens im Erdgeschoss des Ostfriesischen Landesmuseums waren nicht nur die Ehrenamtlichen, die derzeit aktiv sind, anwesend. Auch ehemalige Mitarbeiter waren ins Foyer gekommen, ebenso wie die Leiterinnen des Ladens, erklärte Gerhard Teerling. Der Kaufmann und Vorsitzende des Rathaus-Karrees ist aktuell Leiter der Einrichtung. Die Gründerin
Emden. Wie funktioniert der Transport kostbarer Kunst- und Kulturgüter – und das weltweit? Die Freunde der Kunsthalle e.V. hatten einen profunden Kenner eingeladen, der „aus dem Nähkästchen“ plaudern konnte. Hans-Ewald Schneider, geschäftsführender Gesellschafter des Logistikunternehmens Hasenkamp mit Hauptsitz in Köln, hantierte in seinem frei gehaltenen – und daher besonders interessanten – Vortrag souverän mit jenen
Emden. Aufgewachsen in den Trümmern des zerstörten Emdens hat sich der leidenschaftliche Kickers-Fan Bodo Olthoff nicht zum Fußball-Profi entwickelt, sondern ist Künstler geworden. Jetzt hat ihm die Stadt Emden zum 85. Geburtstag im Ostfriesischen Landesmuseum eine zwar kleine Schau eingerichtet, die aber dennoch wesentliche Abschnitte seiner künstlerischen Entwicklung präsentiert. Olthoff selber erinnerte daran, wie er
Norden. Die „Kultur im Bürgerhaus“, veranstaltet von der Norder Bürgerstiftung, verzeichnet in ihren beiden Angebotsreihen steigende Besucherzahlen und setzt darauf, dass auch mit dem neuen Programm diese Entwicklung anhält. Das teilten Vorstand Dr. Matthias Stenger und die beiden Programm-Organisatoren Anke Zimmer und Matthias Krömer im Rahmen einer Pressekonferenz mit. Beim Kleinkunst-Programm kommen durchschnittlich 103 zahlende
Aurich. Der Leiter des Archäologischen Forschungsinstituts der Ostfriesischen Landschaft, Dr. Jan Kegler, hat eine zwölfteilige Videoreihe „Denkmale besuchen“ entwickelt, in der er herausragende archäologische Kulturdenkmale in ganz Ostfriesland vorstellt. In den Videos erklärt der Archäologe die historische Bedeutung der Stätten und berichtet von den Untersuchungen und Forschungsergebnissen. Sein Ziel erklärt Kegler kurz und bündig: „Ich
Emden. Das Stadtorchester Emden, ein sinfonisches Blasorchester, hat seinen 20. Geburtstag mit einem Konzert im Festspielhaus am Wall gefeiert. Gast-Musiker und ehemalige Mitglieder, die heute zwischen Wismar und Freiburg verstreut sind, waren hinzugekommen, und so präsentierte sich dem Publikum ein 70-köpfiges Ensemble im ausverkauften Haus. Das Programm war ein Mix aus fetzig, klassisch, romantisch und
Emden. Zu einer musikalischen Vesper hatten Daniela Dammert (Gesang) und Brigitte Höhn (Orgel, E-Piano) in die katholische Kirche St. Michael eingeladen. „Mystische Stunden – herbstlich Willkommen“ hieß das Programm, das die beiden Musikerinnen in der gerade vollständig renovierten Kirche präsentierten. Das kleine Konzert sei, so sagte Renate Schirrmann vom katholischen Pfarrgemeinderat, das erste, das im
Weener. Ein hinreißendes Konzert mit Alter Musik bot das Ensemble „Theatrum Affectuum“ in der Georgskirche in Weener. Die vier Musiker spielten Werke seit der Spätrenaissance bis hin zum Spätbarock, wobei der älteste Vertreter der Komponist Erasmus Lapicida war, dessen Lebensdaten noch ins 15. Jahrhundert reichen, und der jüngste Baldassare Galuppi, der ins 18. Jahrhundert gehört.
Emden. John Rutter – zeitgenössischer britischer Komponist, Dirigent, Arrangeur – ist 80 Jahre als geworden, und in Emden gibt es ein Konzert, das ausschließlich Chorwerke, Instrumentalstücke und eine Suite mit Solistin von ihm vorstellt. So geschehen am Sonnabend (27. September) in der Martin-Luther-Kirche unter Leitung von Kantor Marc Waskowiak. Eine Suite for Strings entwickelte sich
Die Johannes a Lasco Bibliothek feiert in diesem Jahr ihren 30. Geburtstag. Aus diesem Anlass hat der wissenschaftliche Mitarbeiter Dr. Klaas-Dieter Voß eine Ausstellung eingerichtet, die „Highlights aus sechs Jahrhunderten“ zeigt. Einige dieser Exponate sollen hier vorgestellt werden. Teil 5: Porträt Edzards des Großen, datiert 1715 Emden. Dies ist geradezu eine Detektivgeschichte. Denn um das
Aurich. Erstmals öffnete die Reformierte Kirche in Aurich mit ihrer eindrucksvollen Kuppel die Tore für ein Gezeitenkonzert. Verständlich, dass man für diesen Anlass – ein Epilog-Konzert im Rahmen des Festivals – ein außergewöhnliches Programm ausgewählt hatte. Es gab eine Begegnung von europäischer Musik und japanischer Literatur. Ausführende waren der künstlerische Leiter der Gezeitenkonzerte, Matthias Kirschnereit,
Freepsum. Da hatte der Kultur-Gulfhof Freepsum ganz besondere Künstler mit einem höchst reizvollen Programm engagiert. Auf der großen Bühne der Scheune erklang spanische Musik der Renaissance, des Frühbarock und des Barock, dazu zwei französische Kompositionen des Impressionismus. Neben fünf Musikern – das Ensemble „Concierto Ibérico“ – traten ein Erzähler und eine Tänzerin auf. Das alles
Emden. Der Auftritt hatte es in sich: groß, schlacksig, mit hochelegantem Anzug kommt Martin Stadtfeld auf die Bühne des Festspielhauses am Wall, hockt sich auf einen sehr niedrigen Klavierhocker, die Tasten fast vor der Nase, verstaut die langen Beine unter dem Flügel – und legt los: Mendelssohns Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 in
Emden. Mit dem Verhältnis von Staat und Kirche in der täuferischen Konfession hat sich eine dreitägige Tagung in der Johannes a Lasco Bibliothek beschäftigt. „Zwischen Duldung und Teilhabe: Täufer und ihr Obrigkeitsverständnis“ lautete das Thema, dem sich 13 Referenten aus ganz unterschiedlichen Richtungen näherten. Im öffentlichen Abendvortrag „Täuferisches Erbe: ein Plädoyer für Religionsfreiheit und die
Emden. Die Johannes a Lasco Bibliothek veranstaltet vom 18. bis 20. September eine internationale Tagung mit dem Titel „Zwischen Duldung und Teilhabe: Täufer und ihr Obrigkeitsverständnis“. Diese findet im Rahmen eines DFG-Projektes der Bibliothek zum Briefwechsel der Emder Mennonitin Antje Brons, geb. Cremer ten Doornkaat (1810 bis 1902) statt und beschäftigt sich mit dem zum
Emden. Zum 220. Geburtstag hatte der Singverein Emden ein Konzert geplant, das zwei Klassiker der Chorliteratur umfasste: Felix Mendelssohn-Bartholdys „Lobgesang“ und Giacomo Puccinis „Messa di Gloria“. Zudem gehört Mendelssohn-Bartholdy zu den erklärten Lieblingskomponisten der Sängerinnen und Sänger. So war es denn eine Veranstaltung, die mit Blick zurück womöglich voller Wehmut hätte ausfallen können. Tat sie
Zum Stück „Das Rote Kleid“ des Theaters am Ostfriesischen Landesmuseum Emden Emden. Emdens Historie ist reich an Geschichten. Viele davon sind inzwischen erzählt. Aber es gibt solche, die erst noch entdeckt werden müssen. „Das Rote Kleid“ ist eine solche Geschichte. Sie weiß schier Unglaubliches zu berichten. Aber die Fakten mussten den Akten erst entrissen werden.
Emden. Hermann Wiedenroth liest Texte von Erich Kästner (1899 bis 1974) – und mehr als 200 Literaturinteressierte füllen das Mittelschiff der Johannes a Lasco Bibliothek. Das ist fast schon ein vertrautes Bild – egal ob der Antiquar aus Bargfeld Tucholsky oder Cafehaus-Literaten liest. Wiedenroth zieht eben. Und das immer. Zum siebten Mal war der Buchhändler,
Emden. Eine Ausstellung über Jüdische Friedhöfe in Ostfriesland ist in der Martin-Luther-Kirche eröffnet worden. „Im Schatten der Bäume“ hat aber auch Dependancen in der Sparkasse Am Delft und auf dem Jüdischen Friedhof in der Bollwerkstraße, wo Skulpturen und Installationen zu sehen sind. Begleitet wird die Veranstaltung von einem kleinen Kulturprogramm. Die Ausstellung dauert bis zum
Bunderhee. Zu einem Dankeschön-Treffen sind rund 160 Unterstützer der Gezeitenkonzerte am Dienstagabend (09. September) im Tammenshof in Bunderhee zusammengekommen. Der künstlerische Leiter des Festivals, der Pianist Matthias Kirschnereit, gab ein Minikonzert und betonte, er könne es manchmal gar nicht fassen, unter welch gutem Stern die Gezeitenkonzerte stünden. Mit dem jüngsten Festival habe man fast 15
Emden. Die Zahl derer, die an der jährlichen Gedenkveranstaltung anlässlich der Zerstörung der Stadt Emden am 6. September 1944 kommen, wird weniger. 81 Jahre nach den Ereignissen gestaltet es sich offenbar schwieriger, die Menschen zu erreichen. Das wurde bei der jüngsten Veranstaltung deutlich, in der viele Plätze im Mittelschiff der einstigen Großen Kirche frei blieben.
Leer. „Ich liebe Kinder“, sagt Friedhilde Trüün nach einem Konzert, in dem sie 220 Kinder Werke von Johann Sebastian Bach singen ließ – in aufgepepptem Gewand, aber immer mit viel Hintergrund. „SingBach“ heißt das Konzept, das am Freitag (5. September) im Rahmen des Epilogs der Gezeitenkonzerte im Theater an der Blinke über die Bühne ging
Emden. Seinen 220. Geburtstag feiert der Singverein Emden am 14. September um 17 Uhr mit einem großen Konzert in der Martin Luther Kirche. Auf dem Programm steht einer der Lieblingskomponisten des Singvereins: Felix Mendelssohn-Bartholdy, dessen „Lobgesang“ erklingen wird. Dazu gesellt Dirigent Clemens-C. Löschmann Giacomo Puccinis „Messa di Gloria“. Es sei ein Programm, dass ein „Bewusstsein
Emden. Am Sonnabend ist auf Schreyers Hoek eine Plastik des Emder Bürgers Bernhard Brahms (geb. 1929) enthüllt worden. Sie soll den 2019 Verstorbenen mit seinem Fahrrad zeigen, so, wie Brahms in seinen letzten Lebensjahren immer unterwegs war. Zugleich wurde der hintere Teil des Delftumgangs in Bernhard-Brahms-Promenade umbenannt. Vor einem Jahr hatte sich ein Initiativkreis gegründet,
Aurich. Zum 20. Mal heißt es in diesem Jahr „Septembermaant is Plattdüütskmaant“. Ausgerichtet vom Plattdüütskbüro der Ostfriesischen Landschaft wird seit 2006 alljährlich ein Veranstaltungsreigen organisiert, der sich ganz der ostfriesischen Sprache und ihrer Förderung widmet. In den zwei Jahrzehnten wurde ein weites Netzwerk aufgebaut, das das Projekt trägt. „Ohne die vielen Menschen, die das Konzept
Aurich. Der neue Kulturkalender für 2026 liegt vor und zeigt Arbeiten von zwölf Künstlerinnen und Künstlern der Region unter dem Motto „Nähe und Ferne“. Spuren des Menschen seien dort versammelt, kündigte Dr. Annette Kanzenbach an. Sie ist seit vielen Jahren für die Auswahl der Motive zuständig“. Vier der im Kalender vertretenen Künstler waren dabei, als
Boen. Direkt an der Boenster Hauptstraße von Bunde liegen Atelier und Galerie des Künstlers Ulrich Schnelle. Am Sonnabend (30. August) war hier wieder eine Ausstellungseröffnung zu erleben, die gleich mehrere Besonderheiten bot. Denn während sonst geladene Künstlerkollegen hier ihre Kunst präsentieren, waren es diesmal die Arbeiten des Hausherrn selber, die die Wände bedeckten. Zudem dauert
Norden. Zum vierten Mal gastierte Christoph Rösner auf Einladung der Bürgerstiftung im Bürgerhaus Norden – dieses Mal mit einem Robert Gernhardt-Programm. Organisatorisch brauchte es dafür nicht viel: ein kleines Podium, ein Mikrophon, ein Lesepult und ein Glas Wein – und schon war man mittendrin in der zugespitzten Reimerei des schier unermüdlichen Vieldichters Gernhardt. Röser präsentierte
Holtrop. Der Maler und Bildhauer Hartmut Bleß hat in Holtrop einen neuen Anfang gemacht und seine Galerie eröffnet, in der er derzeit eigene Werke zeigt. „Alles nur Pappe“ heißt die Präsentation in dem kleinen Nebengebäude, das durch Flachdachfenster atmosphärisch beleuchtet ist. Bleß hat die Arbeiten in Öl auf Wellpappe gemalt. Für ihn kein ungewöhnlicher Untergrund.
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